NEUE Öffnungszeiten im Wintersemester

Dienstag-Donnerstag:
16:00 bis 23:00 Uhr

Adresse

Lichtenbergstraße 2
85748 Garching bei München

Satzung des Vereins

„Studentische Initiative Campusleben Garching e.V.“

§ 1 Name

Der Verein führt den Namen „Studentische Initiative Campusleben Garching“ mit dem Zusatz „eingetragener Verein (e.V.)“. Der Verein ist im Vereinsregister (Amtsgericht München) unter der Nummer VR 200335 eingetragen.

§ 2 Sitz/Geschäftsjahr

Der Sitz des Vereins ist die Lichtenbergstr. 2, 85747 Garching bei München. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 3 Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist die Förderung des Zusammenlebens der Studenten am Campus Garching, Betrieb und Erhaltung der Campus-Cneipe, Entgegenwirkung der Isolierung einzelner Studenten, Förderung kultureller Veranstaltungen, Verbesserung der Annahme des Campus bei den Studenten und die Selbsterhaltung. Der Vereinszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Bewirtschaftung der Campus-Cneipe „C2“.

§ 4 Mittel des Vereins

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonders zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von 2/3 aller ordentlichen Vereinsmitglieder. Im Falle der Auflösung fällt das Vereinsvermögen an die studentische Vertretung der TU München.

§ 6 Die Mitgliedschaft

1.  Mitglieder des Vereines sind ordentliche, fördernde oder Ehrenmitglieder.

2.  Angehörige der TU München und Mitarbeiter der Campus-Cneipe können ordentliche Mitglieder werden. Aus jedem Fachbereich am Campus Garching sollte pro 1000 Studenten mindestens ein Vertreter Mitglied des Vereins sein. Ordentliche Mitglieder sind natürliche Personen.

3.  Fördernde Mitglieder können natürliche oder juristische Personen werden, die wegen ihrer besonderen Verdienste um den Verein unabhängig von ihrer TU-Angehörigkeit von der Mitgliederversammlung ernannt werden.

4.  Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag aus dem Mitgliederkreis in der Mitgliederversammlung auf Lebenszeit ernannt.

5.  Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben.

6.  Die Mitgliedschaft wird beantragt durch schriftliche Beitrittserklärung und bedarf der Zustimmung des Vorstandes.

7.  Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausscheiden aus der TUM, Ausscheiden aus der Mitarbeitertätigkeit, schriftliche Austrittserklärung oder Ausschluss aus dem Verein.

8.  Die Mitgliedschaft von Gründungsmitgliedern, ehemaligen Vorstandsvorsitzenden, Vorständen und Kassenwarten endet durch Tod, schriftliche Austrittserklärung oder Ausschluss aus dem Verein.

§ 7 Ausschluss

1.  Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nur mit 2/3-Mehrheit durch die Mitgliederversammlung erfolgen.

2.  Der Antrag auf Ausschluss kann von jedem Mitglied gestellt werden.

3.  Vor der Beschlussfassung ist dem vom Ausschluss bedrohten Mitglied die Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.

4.  Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied mit Begründung schriftlich mitzuteilen.

5.  Nach zweimaligem unentschuldigtem Fehlen auf der Mitgliederversammlung wird ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Ehren- und Fördermitglieder des Vereins.

§ 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins gefährdet werden könnte. Alle Mitglieder haben die Vereinssatzung, die Geschäfts- und Benutzerordnung sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Ihre Nichtachtung kann ein Grund für den Ausschluss sein.

Die ordentliche Mitgliedschaft berechtigt:

a)  zur Teilnahme an der Willensbildung des Vereins durch die Ausübung des Rede-, Antrags- und Stimmrechts bei den Mitgliederversammlungen,

b)  zur Benutzung der Einrichtungen des Vereins, zur Teilnahme an dessen Veranstaltungen,

c)  zur Entlastung der Vorstandschaft auf Basis des Vorstandberichts und Diskussion auf der Mitgliederversammlung.

Die Ehren- und Fördermitgliedschaft berechtigt:

a)  zur Teilnahme an der Willensbildung des Vereins durch die Ausübung des Rede- und Antragsrechts bei den Mitgliederversammlungen,

b)  zur Benutzung der Einrichtungen des Vereins, zur Teilnahme an dessen Veranstaltungen.

§ 9 Die Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind

a)  die Mitgliederversammlung,

b)  der Vorstandsvorsitzende,

c)  der Gesamtvorstand.

Wenn in dieser Satzung nicht anders bezeichnet, so bezieht sich die Bezeichnung Vorstand immer auf den Gesamtvorstand.

§ 10 Die Mitgliederversammlung

1.  Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschlussfassende Organ des Vereins. Sie wird vom Vorstand durch schriftliche Mitteilung an die Mitglieder unter Angabe einer Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche einberufen. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens zweimal während einer Geschäftsperiode abzuhalten.

2.  Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf schriftlichen Antrag von mindestens 10% der Mitglieder oder auf Beschluss des Vorstandes binnen einer Frist von mindestens zwei Wochen einzuberufen. Die Einberufung muss die Tagesordnung und die bisherigen Anträge enthalten.

3.  Die Mitgliederversammlung leitet der Vorstandsvorsitzende. Er kann diese Aufgabe mit dessen Zustimmung an ein anderes Vorstandsmitglied abgegeben. Bei Versammlungen ist von einem anderen Vorstandsmitglied, das nicht Versammlungsleiter ist, ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter beurkundet wird. Es wird beim Vorstand aufbewahrt, wo es jederzeit eingesehen werden kann.

4.  Der Mitgliederversammlung sind insbesondere folgende Aufgaben vorbehalten:

a)       Die Entgegennahme und Genehmigung des schriftlichen Rechenschaftsberichtes des Vorstands sowie dessen Entlastung.

b)       Die Wahl, Abwahl oder Bestätigung des Vorstands.

c)       Die Beschlussfassung über Satzungsänderung und die freiwillige Auflösung des Vereins.

d)       Die Verleihung und Aberkennung einer fördernden und Ehrenmitgliedschaft.

e)       Die Veräußerung von Sachvermögen, die Aufnahme von Darlehen und Grunddienstbarkeiten.

f)        Die Bestimmung von Liquidatoren bei der Vereinsauflösung.

5.  Die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung ist bei der persönlichen Anwesenheit von mindestens 50% der ordentlichen Mitglieder sowie insgesamt drei Mitgliedern des Gesamtvorstandes gegeben. Stimmübertragung ist für Abstimmungen, außer Personalentscheidungen, möglich. Bei einer nicht beschlussfähigen Sitzung ist frühestens eine Woche und spätestens sechs Wochen später eine neue Sitzung einzuberufen. Diese darf keine zusätzlichen Tagesordnungspunkte oder Anträge enthalten und ist in jedem Fall beschlussfähig.

6.  Bei Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen des Vereins haftet dieser nur bis zur Höhe des Vereinsvermögens.

§ 11 Der Vorstand

1.  Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorstandsvorsitzende.

2.  Der Vorstandsvorsitzende ist der alleinige rechtliche Vertreter des Vereins. Bei Geschäften bis 5.000 € ist er alleinvertretungsberechtigt, darüber ist Zustimmung des Gesamtvorstandes nötig. Übersteigt das Geschäft 10.000 €, so muss die Zustimmung einstimmig erfolgen.

3.  Der Gesamtvorstand besteht aus dem Vorstandsvorsitzenden sowie bis zu fünf weiteren Vorsitzenden, die nicht vertretungsberechtigt sind. Der Kassenwart muss aus den Reihen des Gesamtvorstands bestimmt werden.

4.  Der Gesamtvorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Darin legt er insbesondere verbindlich die Befugnisse seiner Mitglieder fest. Dabei ist die gemeinsame und kooperative Verwirklichung des Vereinszwecks zu beachten.

5.  Wahl des Vorstandes:

1.       Die Mitglieder des Gesamtvorstandes werden von der Mitgliederversammlung gewählt.

2.       Jedes Mitglied des Gesamtvorstandes wird aus den ordentlichen Vereinsmitgliedern gewählt. Die Amtszeit beträgt ein Jahr.

3.       Die Wahlperioden sollen versetzt sein.

4.       Von den fünf nicht vertretungsberechtigten Vorständen müssen mindestens zwei, sollten mindestens vier ständig besetzt sein.

6.  Der Wahlmodus für die Wahl des Gesamtvorstandes wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.

7.  Vorstandsmitglieder scheiden aus dem Gesamtvorstand durch schriftlichen Rücktritt oder Ausschluss aus. Ein Ausschluss kann mit 2/3 Mehrheit durch mehrheitliche Abwahl durch eine extra hierfür einberufene außerordentliche oder eine ordentliche Mitgliederversammlung erfolgen. Eine Nachwahl hat innerhalb von 4 Wochen zu erfolgen. In dieser Zeit führt ein anderes Vorstandsmitglied dieses Amt kommissarisch.

8.  Dem Gesamtvorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er repräsentiert ihn nach außen.

9.   Der Vorstandsvorsitzende kann den übrigen ordentlichen Mitgliedern Geschäftsbereiche übertragen (z.B Einkauf, sowie Personal und Hygiene).

§ 12 Kontrolle

Es sind zwei Kassenprüfer zu bestellen, die nicht dem Vorstand angehören sollen. Der Kassenwart und der Vorstandsvorsitzende dürfen keine Kassenprüfer sein. Sie werden von der Mitgliederversammlung bestellt. Die Aufgabe der Kassenprüfer ist es, die Buchführung des Kassenwarts zu prüfen und der Mitgliederversammlung über das Prüfungsergebnis zu berichten. Die Bücher sind jederzeit von Mitgliedern einsehbar.

§ 13 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Regelungen dieser Satzung ungültig sein, beeinflusst dies nicht die Gültigkeit der Satzung insgesamt.